Und wieder ist Januar…

Der Monat Januar zählt definitiv nicht zu meinen Lieblingsmonaten. Lang, kalt, dunkel und teuer – das sind die vier Attribute, die mir zu Januar einfallen.

Weihnachten ist vorbei, die romantischen Schwibbögen in den Fenstern und die Lichterketten auf den Tannenbäumen verschwinden nach und nach. Die Fenster starren nun wieder teilnahmslos in die Dunkelheit hinaus.

Davon, dass die Tage bereits wieder länger werden, merke ich noch wenig. Vielleicht liegt es auch an der dicken grauen Wolkendecke, unter der es nicht hell werden will und die wahlweise Regen- und Schneeschauer bringen. Früher war Januar mal der kälteste Monat mit Pulverschnee und strahlend blauem Himmel. So hab ich es jedenfalls in Erinnerung.

Die Weihnachtsgeschenke sind ausgepackt und weggeräumt oder schon in Gebrauch und nicht mehr neu, das Weihnachtsgebäck schmeckt schon lange nicht mehr und eigentlich will ich auch ein bisschen abnehmen. Aber es muss ja noch weg, also wird es ohne großen Appetit noch gegessen.

Die Abbuchungen auf dem Konto treiben die Tränen in die Augen – alle Versicherungen langen kräftig zu und der „After Christmas Sale“ ist auch nicht spurlos vorüber gegangen.

Da kann man eigentlich nur zu Hause sitzen, fernsehen und handarbeiten.

Aber… bald blühen die ersten Schneeglöckchen und irgendwann kommt auch der Frühling. Darauf freue ich mich schon. Und dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, die Osterdeko schon Anfang März aufzuhängen – damit ich richtig lange was davon habe.

 

 

 

 

 

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